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Mira Murati Handelsblatt: Thinking Machines Lab sichert Milliarden-Chipdeal mit Nvidia

Mira Muratis Thinking Machines Lab schließt laut Handelsblatt Milliarden-Deal mit Nvidia ab. Das Start-up der Ex-OpenAI-Managerin sichert sich zweistellige Milliardensumme für KI-Chips.

LLMBase Redaktion Aktualisiert 10. März 2026 2 Min. Lesezeit
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Mira Murati Handelsblatt: Thinking Machines Lab sichert Milliarden-Chipdeal mit Nvidia

Strategische Partnerschaft mit Nvidia

Die Vereinbarung zwischen Thinking Machines Lab und Nvidia umfasst den Kauf von KI-Chips im zweistelligen Milliardenwert sowie eine mehrjährige Partnerschaft. Das San Francisco-basierte Unternehmen plant den Einsatz von mindestens einem Gigawatt der kommenden Chipgeneration "Vera Rubin" - Nvidias neuer Hochleistungsprozessor-Generation für Rechenzentren.

Nvidia beteiligt sich zusätzlich mit einer weiteren "signifikanten" Investition an dem Start-up. Der Chipkonzern hatte bereits an einer früheren Finanzierungsrunde über zwei Milliarden Dollar teilgenommen, bei der Thinking Machines mit etwa zehn Milliarden Dollar bewertet wurde.

Enterprise-KI-Infrastruktur im Fokus

Der Deal unterstreicht die wachsende Bedeutung spezialisierter KI-Infrastruktur für Unternehmensanwendungen. Thinking Machines Lab konzentriert sich auf KI-Werkzeuge für Unternehmen - ein Markt, der erhebliche Rechenkapazitäten und entsprechende Hardware-Investments erfordert.

Für europäische Unternehmen zeigt dieser Deal die Skalierung der KI-Infrastruktur-Anforderungen. Während kleinere Organisationen auf Cloud-Services setzen können, verdeutlicht Muratis Ansatz die Notwendigkeit direkter Hardware-Partnerschaften für ressourcenintensive KI-Anwendungen im Enterprise-Bereich.

Marktposition und Wettbewerbsdynamik

Die Größenordnung des Chip-Deals positioniert Thinking Machines Lab neben etablierten KI-Unternehmen wie OpenAI, Anthropic und Google DeepMind. Mit Muratis Hintergrund als ehemalige OpenAI-Technikchefin und der substantiellen Nvidia-Partnerschaft entsteht ein weiterer bedeutender Akteur im KI-Markt.

Die Bewertung von zehn Milliarden Dollar bei der vorherigen Finanzierungsrunde reflektiert die hohen Erwartungen an Enterprise-KI-Lösungen. Gleichzeitig zeigen personelle Abgänge laut Handelsblatt die Herausforderungen beim Aufbau eines schnell wachsenden KI-Unternehmens.

Ausblick für KI-Infrastruktur

Der Thinking Machines-Nvidia-Deal signalisiert eine weitere Konsolidierung der KI-Hardware-Landschaft um Nvidias Chip-Technologie. Für Unternehmen, die eigene KI-Infrastruktur evaluieren, werden direkte Hardware-Partnerschaften zunehmend relevant - besonders bei rechenintensiven Anwendungen.

Muratis Positionierung mit Thinking Machines Lab wird zeigen, ob das Unternehmen erfolgreich Enterprise-KI-Werkzeuge entwickeln und gleichzeitig organisatorische Stabilität aufrechterhalten kann.

Original source: Handelsblatt berichtete über den Milliarden-Chipdeal zwischen Thinking Machines Lab und Nvidia.

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